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Programm:

Richard Wagner: Sigfried Idyll

Das Siegfried-Idyll (WWV 103) für Kammerorchester, in der Urfassung „Tribschener Idyll mit Fidi-Vogelgesang und Orange-Sonnenaufgang, als Symphonischer Geburtstagsgruss. Seiner Cosima dargebracht von Ihrem Richard.“ genannt, ist eine symphonische Dichtung von Richard Wagner. Es gehört zu seinen bekanntesten Orchesterwerken.

Richard Wagner komponierte das rund zwanzigminütige Orchesterwerk heimlich im Jahr 1870. Er schrieb das Werk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt ihres ersten Sohnes Siegfried, auch „Fidi“ genannt. Uraufgeführt wurde es im engsten Familienkreis am Weihnachtstag 1870, der zugleich Cosimas 33. Geburtstag war, durch Mitglieder des Zürcher Tonhalleorchesters. Die Uraufführung fand auf einer Treppe in Wagners Landhaus Tribschen bei Luzern statt, wobei die engen Platzverhältnisse eine Kammerbesetzung nötig machten. 

Quelle: Wikipedia

Gustav Mahler:

Das Lied von der Erde 

Das Lied von der Erde entstand von 1907 bis 1908 in Toblach.

Für die Entstehung des Werkes sind die Missgeschicke, die Gustav Mahler im Sommer 1907 ereilt haben, vielleicht ausschlaggebend.

Als er seinen Posten bei  K&K Hofoper in aufgab und den Vertrag an der Metropolitan Opera in New York unterzeichnete, ereilten ihn Schicksalsschläge, die ihn in schwermütige Stimmung versetzten.

Trost fand er in der Chinesischen Lyrik.

Laut Alma Mahlers Erinnerungen hatte ein alter Freund der Familie (Dr. Theobald Pollak) Mahler vor Jahren  die neu übersetzte ‚Chinesische Flöte‘ von Hans Bethge mitgebracht. Diese Gedichte gefielen Mahler außerordentlich und er hatte sie sich für später zurechtgelegt. In seine schwermütige Stimmung im Sommer 1907 überfielen ihn diese maßlos traurigen Gedichte, und er skizzierte schon in Schluderbach, auf weiten einsamen Wegen, die Orchesterlieder, aus denen Das Lied der Erde werden sollte!”

 

Die Sätze:

 1. Satz: Das Trinklied vom Jammer der Erde

 2. Satz: Der Einsame im Herbst

 3. Satz: Von der Jugend

 4. Satz: Von der Schönheit

 5. Satz: Der Trunkene im Frühling

 6. Satz: Der Abschied

Quelle: Wikipedia